Besser als "Wolf" es auf dem Gameone-Blog beschrieben kann ich es auch nicht sagen:
"Ach, verdammt. Quentin Tarantino, du Spielverderber. Hast mir mit “Inglourious Basterds” den Anfang zu diesem Artikel kaputt gemacht. Eigentlich sollte das hier nämlich ein Verriss werden, der mit dem Zitat aus “Trainspotting” beginnt: “Du bringst es … und irgendwann bringst du es nicht mehr.” Denn seien wir mal ehrlich: “Kill Bill 2” war gut, aber schon weitaus schwächer als der brachiale Vorgänger. Und “Death Proof” – ach, was soll’s, sagen wir doch, wie es ist: “Death Proof” war eine richtige Schlaftablette. Keine guten Vorzeichen also für den neuen Film des Mannes, der ohne Zweifel zu den wichtigsten und besten Regisseuren der Gegenwart zählt. Und als dann noch die ersten miserablen Kritiken für “Inglourious Basterds” aus Cannes kamen (zu lang, zu langweilig, zu doof), schien die Sache so gut wie sicher: Tarantino bringt’s einfach nicht mehr. Die Pressevorführung seines heiß ersehnten sechsten Spielfilms brachte nun endlich Gewissheit – Top oder Flop? Nach den ersten Minuten dachte ich: “Na ja, soooo schlecht ist er ja gar nicht.” Als der Film zu Ende war, war ich schon bei: “Also eigentlich war er besser, als ich erwartet habe.” Und heute, einen Tag später, proklamiere ich hiermit feierlich: “Inglourious Basterds” ist Quentin Tarantios bester Film seit “Pulp Fiction”. Suck it, haters."
Hier noch der X-tra Large Trailer zu Inglourious Basterds:

